Hier gibt es wöchentlich einen persönlichen Impuls zum jeweiligen Thema.
Oasen-Andacht
am Freitag, den 20.März um 19 Uhr !
Save the date: Sponsorenlauf am 21.03.2026 Start:9Uhr mit einer ökumenischen Andacht in St. Annen
Dafür suchen wir lauf- oder wanderfreudige Menschen, die sich ihre Kilometerleistung vom Familien- & Freundeskreis sponsern lassen.
Interessiert? buero@vicelin-schalom.de
Frühlingszeit beim Mitmach-Gottesdienst
Samstag, den 28. März um 11:00 Uhr in der Vicelinkirche
Beauftragungsgottesdienst unseres Prädikanten Michael Hein
Feierlicher Beauftragungsgottesdienst in St. Johannis Harvestehude
In einem festlichen Gottesdienst in der Kirche St. Johannis Harvestehude wurden neun Prädikantinnen und Prädikanten in ihr Amt eingeführt. In feierlicher Atmosphäre erhielten sie ihre Beauftragung für den Predigtdienst in den Gemeinden. Der Gottesdienst war geprägt von großer Freude und Dankbarkeit. Die Gemeinde sang kräftig und fröhlich – ganz im Sinne des Sonntags Laetare, der mitten in der Passionszeit ein Zeichen der Hoffnung und der Freude setzt. Mit der Beauftragung übernehmen die neuen Prädikantinnen und Prädikanten eine wichtige Aufgabe im kirchlichen Leben: Sie verkündigen das Evangelium und gestalten Gottesdienste in den Gemeinden.
Wir gratulieren allen Beauftragten herzlich und wünschen ihnen Gottes Segen für ihren Dienst!
„Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“ - unter diesem Motto steht die Fastenaktion 2026. Vom 18. Februar bis zum 6. April 2026.
Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte
Den ERÖFFNUNGSGOTTESDIENST der Fastenaktion aus der St.-Albani-Kirche in Göttingen,könnt ihr auf YouTube noch einmal nachsehen.
Er sehnte sich mit ganzem Herzen nicht nach Reichtum, Macht und Wissen, sondern danach, seine Mitmenschen zu verstehen.
Deshalb bat er Gott um ein hörendes Herz (vgl. 1. Könige 3, 7.9). Gott schenkte es ihm und so wurde er weise.
Es reichte Salomo nicht, einfach nur zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können. Salomo wollte die Beweggründe begreifen, die Menschen für ihre Entscheidungen haben.
Doch wie kann das gelingen?
Der Philosoph und Dichter Khalil Gibran hat darauf eine sehr passende Antwort gegeben:
„Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt.“
Diese Sehnsucht nach dem Verstehen unserer Mitmenschen kann auch uns zu einem gegenseitigen Verständnis füreinander bringen, das über die Härte des Alltags hinausweist.
Gedanken von Martina Dittkrist
Bild@Martina Dittkrist
2.Woche WEITE
(Psalm 31,8–9) In mir ist eine große Bandbreite an Gefühlen. Welche erlaube und welche versage ich mir? Oft sind wir zu streng und hart mit uns selbst. Diese Woche entdecken wir, wie weit der Raum ist, auf den Gott uns stellt.
Gedanken dazu von Prädikant Michael Hein und unseren Konfirmanden*innen
(Markus 14,34.37) In manchen Zeiten sind wir besonders dünnhäutig und verletzlich. Es erfordert Mut, sich jetzt nicht zu verstecken. Und andere um Hilfe zu bitten, wie Jesus es bei seinen Jüngern tut. Können wir das? Und wie gehen wir damit um, wenn die anderen einen dann doch hängenlassen? Niemand ist nur stark.
In der Nacht vor seiner Verhaftung war Jesus voller Sorgen. Er litt Todesängste. Daher bat er seine Freunde und Freundinnen: „Bleibt hier und wacht mit mir!“ (Markus 14, 34.37)
In einem Moment äußerster Verletzlichkeit sehnte sich auch Jesus nach Unterstützung und Beistand durch ihm nahestehende Menschen.
Ja, es ist gut und tut gut, schwere, dunkle und gefährliche Zeiten nicht alleine durchstehen zu müssen.
Doch einen anderen Menschen um Hilfe zu bitten, ist nicht leicht, denn schnell kann ein Zeigen von Verletzlichkeit auch ausgenutzt werden. Zum Beispiel durch Mobbing…
Dabei sind Schritte, die von beiden Seiten aufeinander zugehen, wichtig und hilfreich, um miteinander in eine tiefere und vertrauensvollere Kommunikation einzusteigen.
Nach Liebe fragen ist:
Vertrauen wagen, dir meine Wunden & Verletzungen zu zeigen.
Mit Liebe antworten ist:
Dich trösten & dir beistehn, statt fliehen & verspotten.
So kann aus fragen und antworten ein liebendes Miteinander werden, das über die Härte des Alltags hinausweist.
Text und Bild Martina Dittkrist
4.Woche MITGEFÜHL
(Römer 12,15) Es ist eine Kunst: Mitschwingen mit den Gefühlen anderer, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Wir üben das empathische Mitweinen und Mitfreuen. Fragt sich, was von beidem leichter ist?
(Lukas 10,29) Ein Gegenmittel zu einem harten Gesprächsabbruch ist Nachfragen: Ich verstehe dich nicht – erkläre mir deine Sicht! Gerade, wenn es um Fragen von Mitgefühl und Nächstenliebe geht. Wie nahe lasse ich das Schicksal von Menschen an mich rankommen, die ich vielleicht gar nicht kenne? Da müssen wir drüber reden!
Jugendarbeit
Kirchenknikkis
Unsere Jugendgruppe hat jetzt einen eigenen Instagram Account!
Sehet, dass ich’s allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und kann heilen, und niemand kann aus meiner Hand reißen.
- 5. Mose 32,39
Jesus betete: Vater, du hast dem Sohn Macht gegeben über alle Menschen, auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast: das ewige Leben.
- Johannes 17,1.2